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Geschichten aus EveryWEN
oder Auf dem Spielbrett des Lebens

Hier erfahrt Ihr einiges über EveryWEN und ihre Botschafter, die Lückenknüllerkids, außerdem über ihre Ältern, ihre Freundinnen und Freunde, die Pröppels und viele Andere. Sie leben in einer Gegend, wo Niemand erwaxen wird oder mit beiden Beinen zu tief im Boden der Tatsachen steckt.

Alles hat hier auf eigene Weise Hand und Fuß. Von Streifen zu Streifen wird das deutlicher. Dabei wird aber auch klar, dass es hier nicht um die Stadt Weiden geht, Weiden hat zwar das Autokennzeichen WEN, ebenso einen Flutkanal, aber keinen Hafen.

Die Lückenknüllerkids sind die Jungen Melo und Hier-Soll-Es-Schön-Sein, und die Mädchen No-Nein und Hier-Wohne-Ich. Ihre Ältern sind Vulkana, Woo-Fi, Mathurn und Große-E. Letztere treten seltener auf. All diese Namen sucht man im Telefonbuch vergebens.

Unter den Freundinnen und Freunden sind auch noch die Neuen am El Kreuch Gymnasium: Xe, Fo, No und Bi. In der Geschichte Der Aufstand der Dosen spielt der Klassenprimus, der Strär eine Hauptrolle. EveryWEN ist zwar nur eine kleine Stadt auf einem ganz kleinen Planeten, man weiß aber noch lange nicht alles und freut sich daher über jeden hellen Kopf.

Nach neueren Erkenntnissen soll EveryWEN auf einem fernen Planeten liegen, der so klein ist, dass man mit wenigen Schritten schon von der Nacht- auf die Tagseite kommt, und umgekehrt. So sind die Tage und Nächte auf EveryWEN so lang oder so kurz wie man will.

Auch wenn man in EveryWEN nicht erwaxen wird, gibt es hier Umweltprobleme, Familienkonflikte und politische Skandale. Glücklicherweise! ... so kann es den Kids niemals langweilig werden. Scheinbar gibt es Ähnlichkeiten mit realen Personen, die sind rein zufällig. Gleichwohl sind die Geschichten aus EveryWEN wahr. Im Laufe der Zeit ist auch das allgemeinere Interesse an EveryWEN gewachsen.

Vor allem davon berichten die folgenden Seiten.

Eine Besonderheit der Zeichnungen, der dreiteiligen Bilder-Folge ist, dass sie in einem Zug und unter Zeitdruck angefertigt werden, Radieren geht nicht, dasonst die Zeit nicht reichen würde, um am Leben zu bleiben.

Das liegt daran, dass sich in dieser Methode eine besondere Erinnerung des Künstlers spiegelt, die Erinnerung an die Art, wie er sich als Kind und Lückenknüller das Schwimmen beigebracht hat.

Dabei tauchte er im seichten Wasser und schwamm dann unter Wasser los und die Luft, die er eingeatmet hatte und anhielt, trug ihn, sie verstärkte hilfreich den Auftrieb des Wassers und sie würde reichen, wenn er nur schnell genug ruderte, um von der einen Seite einer kleinen Bucht auf die andere Seite zu kommen, wo er wieder Grund unter die Füße bekommt.

Der Weiher, eine abgesoffene Sandgrube in einem Wald nahe Kohlberg gelegen, soll gefährlich und viele Meter tief gewesen sein. Hier verbrachte er mit seinen Eltern und Geschwistern herrliche Stunden.

Unter Wasser war die Welt anders, am liebsten wäre er immer unten geblieben. Er schwamm mit aller Kraft.

Manchen Zeichnungen ssehen so aus, als wäre die Luft knapp geworden.

Wolfgang Herzer